308955

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Fachverband Deutscher Heilpraktiker
Heilpraktikerin Ulrike Böttcher ist Mitglied im Fachverband Deutscher Heilpraktiker
Naturheilpraxis Hamburg Böttcher Heilpraktikerin

Diagnose beim Heilpraktiker: "Jede individuelle Therapie setzt eine umfassende Diagnostik voraus..." 

Ausführliche Diagnostik:

Am Anfang des Besuchs bei einem Heilpraktiker steht die Ursachenforschung. Diese kann im ersten Gespräch, der Anamnese, ca. 1 ½ bis 2 Stunden in Anspruch nehmen. Sie schildern Ihre Beschwerden und es wird eine ausführliche Untersuchung durchgeführt. So ergeben sich für die Heilpraktikerin wichtige Hinweise, welche diagnostischen Schritte eingeleitet werden müssen, um heraus zu finden, welche Behandlung für Sie angezeigt ist. Um für Sie eine gute Diagnose erstellen zu können, arbeitet Ihre Heilpraktikerin nicht nur mit allen diagnostischen Möglichkeiten, sondern zieht auch spezialisierte Kollegen zu Rate. Erst nach einer "Bestandsaufnahme" kann von Ihrer Heilpraktikerin entschieden werden, welche Behandlungsmethode in Frage kommt- die Homöopathie und Phytotherapie bieten viele Möglichkeiten. 

Eine Zusammenarbeit mit regionalen und überregionalen Laboren ist ebenfalls selbstverständlich. 

 

Bitte bringen Sie alle bisherigen Untersuchungs- und Laborergebnisse, aktuelle Röntgenbilder, Ihren Impfpass und eine Liste der Medikamente, die Sie einnehmen müssen, mit.  

 

Sie können sich hier den Anamnesebogen (Patientenfragebogen) vorab herunterladen, und diesen bitte ausgefüllt zum ersten Termin mitbringen. So haben Sie die Möglichkeit, diesen in Ruhe zu Hause auszufüllen. Es ist ratsam, sich hierfür etwas Zeit zu nehmen, da einem manchmal nicht alle wichtigen Faktoren sofort einfallen. 

 

Diagnose-Lexikon

Allergie-Diagnostik:

Mit Hilfe einer Blutuntersuchung  kann das von der Heilpraktikerin beauftragte Labor alle Werte überprüfen, die bei Allergien verschoben sein können, damit es leichter wird zu erkennen, welcher Teil Ihres Immunsystems Probleme verursacht und was für Allergien vorliegen. Manchmal gibt es auch sogennante Kreuzallergien, sodaß Patienten darauf achten müssen, einige Lebensmittel zu vermeiden, wenn schon eine bekannte Allergie (z.B. gegen Pollen) vorliegt, um das Immunsystem nicht weiter zu irritieren.  

Es ist möglich, genauer zu untersuchen, auf welche Weise Ihr Immunsystem reagiert. Durch die Unterscheidung verschiedener Allergieformen kann an der richtigen Stelle mit der Therapie angesetzt werden.

Eine Allergie kann bei vielen Erkrankungen wie z.B. Neurodermitis, Urticaria, Psoriasis, anderen Hauterkrankungen, Asthma, Magen/Darm-Beschwerden immer (mit-) ursächlich sein. Die Abklärung von Allergien sollte also zu Beginn einer Therapie erfolgen.     

 

Antlitz- Diagnose:

Im Gesicht können sich verschiedene Erkrankungen widerspiegeln oder „bemerkbar“ machen. Das Gesicht verrät in verschiedenen Zonen, ob die Entgiftung des Körpers optimal funktioniert. Auch die Hautfärbung und der Zustand der Haut geben der Heilpraktikerin wertvolle Hinweise, die in die Diagnose einfließen.  

Sie kennen bestimmt die "Ringe um die Augen" herum? Für einen Heilpraktiker ist nicht nur die Farbe, sondern auch die Lokalisation ein wertvoller Hinweis auf die Ursache und somit auf die geeignete Therapieform.  

Augendiagnose/Irisdiagnose:

Augendiagnose Hamburg Hochkamp

Durch den "diagnostischen Blick" in Ihre Augen erkennt die Heilpraktikerin angelegte Schwächen des Körpers sowie erworbene Belastungen, die ihr wertvolle Hinweise auf die Krankheitsursache geben können. Diese Methode wird Augendiagnose oder auch Irisdiagnose genannt, da die Heilpraktikerin die Iris genau mit einem Stereomikroskop betrachtet. Auch kann sie an der Struktur Ihrer Iris erkennen, wie leicht Ihr Organismus auf homöopathische Mittel reagiert- dies ist entscheidend für die Dosierung der pflanzlichen oder homöopathischen Mittel, die verordnet werden. Besonders in der Naturheilkunde und der Homöopathie gilt: "viel ist nicht immer gut"- manchmal braucht es nur eine ganz kleine Korrektur, damit der Patient wieder zu seiner vollen Leistungsfähigkeit findet.

Wenn ein Patient mit einer schulmedizinischen Einschätzung und einer bereits gestellten Diagnose in die Naturheilpraxis kommt, kann die Augendiagnose der Heilpraktikerin Auskunft über einen Behandlungsansatz geben. Das kann bedeuten, daß zwei Personen mit der Diagnose "Neurodermitis" unterschiedlich behandelt werden müssen, da auch die Ursache nicht immer gleich ist. 

Diese Diagnoseform wird ergänzend von der Heilpraktikerin verwendet und ist kein Ersatz für Laborwerte.  

Wenn Sie mehr über die Irisdiagnose erfahren möchten, können Sie sich hier beim Felke-Institut über die Irisdiagnose informieren.  

 

Bioresonanz:

Bioresonanz Hamburg Nienstedten

Mit Hilfe der Bioresonanz-Technik testet die Heilpraktikerin die bisherigen Belastungen Ihres Körpers aus. Dies funktioniert auf der Schwingungsebene: es wird eine vorgebene Frequenz benutzt, um zu sehen, ob Ihr Köper mit dieser in Resonanz steht. Die Bioresonanz- Messung kann aufdecken, wenn ein Organ nicht optimal arbeitet, oder daß das Immunsystem eine durchgemachte Erkrankung nicht optimal „bearbeitet“ hat.  

Es ergeben sich hier wichtige Hinweise für die weitere Behandlung. Mehr Informationen über die Bioresonanz können Sie sich unter diesem Link einholen. 

Das Behandlungs- und Diagnosespektrum der Bioresonanz-Methode reicht von Hauterkrankungen (wie z.B. Neurodermitis, Ekzemen, Urticaria) über Erkrankungen der Atemwege (beispielsweise Sinusitis, allergischem Asthma, Heuschnupfen und chronischen Infekten), des Verdauungsapparats (z.B. bei chronisch entzündlichen Darmerkrankungen, Gastritis, Reizdarm) bis hin zu Erkrankungen des Nervensystems (Migräne, Kopfschmerzen, Tinnitus, Nervenschmerzen). 

 

Blut-Untersuchung:

Ein großes oder kleines Blutbild haben Sie bestimmt schon einmal beim Arzt gemacht. Darüber hinaus gibt es auch beim Heilpraktiker die Möglichkeit, sämtliche Parameter des Immunsystems von einem Labor messen zu lassen. Ob eine verdeckte Nahrungsmittel-unverträglichkeit, eine Allergie oder seltene Infektionen vorliegen, kann in einem Labor vor Ort erfolgen. Nur wenn unterschieden wird, auf welche Weise ein Körper reagiert, kann auch das richtige Maßnahmenpaket gefunden werden, um der Reaktion Einhalt zu gebieten. 

Sollte es um besondere Untersuchungen gehen, ist Ihre Heilpraktikerin auch mit überregional arbeitenden Laboren vernetzt, bei denen Blut-Untersuchungen in Auftrag gegeben werden können.  

 

Körperliche Untersuchung:

Selbstverständlich mißt die Heilpraktikerin Ihren Blutdruck und Puls, hört die Lunge ab und untersucht Ihre Statik und Ihre Beweglichkeit. Ihr Körper wird ganzheitlich betrachtet, denn oftmals findet sich die Ursache der Beschwerden  erst, wenn man alle Anzeichen für eine „Schieflage“ addiert.   

Es ergeben sich in der Naturheilkunde vielleicht Hinweise aus der sogenannten Segment-Anatomie, die als Schlüssel zu Akupunktur, Neuraltherapie und Manualtherapie gilt. Hierbei wird beobachtet, an welcher Stelle am Körper eine Veränderung an der Haut zu sehen ist und der zugehörige nervale Ursprungsort betrachtet. Sehr eindrucksvoll ist das z.B. bei Herpes-Zoster-Infektionen (Gürtelrose). Das betroffene Hautareal (Dermatom) zeigt, in welchem Innervationsgebiet die Ursache liegt. Analog dazu kann man aus Hautveränderungen einen Rückschluß auf dazugehörige innere Organe ziehen und auch diese dann näher untersuchen.   

Bei der körperlichen Untersuchung ist es für die Heilpraktikerin auch wichtig, Symptome im Gesamtbild zu betrachten und zu verstehen. So kann unter Umständen ein Wirbel auf einen Nervenstrang drücken, der Patient schildert aber nur, daß er das Bein nicht wie üblich heben oder bewegen kann.  

All dies wird bei einer Heilpraktikerin bei der körperlichen Untersuchung berücksichtigt.   

 

Spenglersan- Test:

Durch eine Untersuchung mit dem Spenglersan-Test kann ich erkennen, wie gut Ihr Immunsystem arbeitet und wo es Handlungsbedarf gibt. Hierzu wird ein Tropfen Blut aus der Fingerbeere entnommen und beobachtet, wie die Reaktion mit den Spenglersanen ausfällt.  

Bei einem positiven Ergebnis kann man das Immunsystem gezielt "reizen", um eine Verbesserung der Abwehrlage zu erreichen. 

 

Stuhldiagnostik:

In der Naturheilkunde hat sich die Stuhluntersuchung bewährt- sie ist ein recht unkompliziertes Verfahren, bei dem der Patient aus der Heilpraktiker-Praxis ein Untersuchungsröhrchen mitbekommt und dieses mitsamt der Probe per Post an das Labor Ganzimmun versendet. 

Der Verdauungstrakt ist aus Heilpraktiker-Sicht ein wichtiger Ort. Hier werden nicht nur Nahrungsmittel aufgenommen, sondern es befinden sich über 80% aller Immunzellen (Peyer´sche Plaques) entlang der Außenseite des Darmes. Wenn in diesem sensiblen Bereich etwas aus dem Gleichgewicht geraten ist, kann es zu vielen Beschwerden kommen, da das Immunsystem bereits im Darm eine Entzündungsbereitschaft vermittelt, die sich dann in anderen Bereichen des Körpers zeigt.  

Oftmals schildern Patienten aber auch in der Praxis daß "alles in Ordnung" ist und erst gezielte Nachfragen der Heilpraktikerin ergeben, daß im Verdauungstrakt etwas schiefläuft und der Patient sich einfach daran gewöhnt hat, daß vermehrt Beschwerden wie z.B. Blähungen oder veränderte Stuhlgewohnheiten aufgetreten sind- denn meist geschieht dies schleichend und nicht von heute auf morgen. 

Auch kann die Heilpraktikerin anhand verschiedener Parameter erkennen, ob die Nahrungsmittel von Ihrem Körper  optimal aufgespalten werden oder z.B., ob eine Intoleranz oder Allergie vorliegt.  

Auch für Hauterkrankungen und Allergien ist die Stuhldiagnostik eine wichtige Untersuchung, da die Grundlage für ein überaktives Immunsystem oftmals schon im Darm zu finden ist. In der Praxis zeigt sich oft ein Zusammenhang zwischen der Darmflora und Erkrankungen wie z.B. Ekzemen, Neurodermitis, Psoriasis, Urticaria und Heuschnupfen. 

Wenn sich Hinweise ergeben, daß Ihr Immunsystem nicht richtig arbeitet oder eine überschießende Reaktion stattfindet, gibt Ihre Heilpraktikerin Ihnen gerne ein Test-Set für eine Stuhldiagnostik mit. Die Untersuchungsergebnisse liegen nach ca. einer Woche in der Heilpraktiker-Praxis vor.

 

Urin-Stick-Test:

Urin-Stick-Test

Sofort in der Heilpraktiker-Praxis durchführbar ist der Test mit dem Urin-Stick. Hierbei kann ich erkennen,  ob Substanzen vom Körper ausgeschieden werden, die Hinweise auf einen krankhaften Zustand von Niere und Blase geben. Dies ist ein wichtiges erstes Indiz dafür, was in Ihrem Körper passiert und stellt die Weichen für weitere Untersuchungen und natürlich für die Heilpraktiker-Behandlung. Auch kann es sein, daß Sie nach dem Auffinden von Bakterien oder Entzündungswerten an an einen Arzt verwiesen werden müssen. 


Zahnstatus:

Wenn Sie Beschwerden mit Ihren Zähnen haben, kann dies die Gesundheit wesentlich beeinträchtigen. Chronische Entzündungen, Granulome, Wurzelentzündungen und Fehlbelastungen der Kiefergelenke sowie andere Beschwerden können für den Körper eine Belastung sein. Gerne arbeite ich mit Ihrem Zahnarzt zusammen, wenn es darum geht, Ihr Immunsystem zu stärken, um solche Beschwerden erfolgreich zu bekämpfen.

Auch gibt es Fälle, in denen Füllmaterialien der Zähne nicht vertragen werden. Dies wird in der Zahnheilkunde sehr oft verharmlost. Aber wir müssen bedenken, daß ein Körper auf jeden Fremdstoff reagieren kann-also sowohl auf die verschiedenen Metall-Legierungen und die Kunstoffverbindungen, die als Füllmaterial für Zähne verwendet werden, als auch auf die verwendeten Klebstoffe. Nicht zu vergessen: die Reaktion auf Amalgam, welches sich noch in vielen Patientenmündern befindet und oftmals ganz in Vergessenheit geraten ist. 

Gängige Entzündungen, wie die Parodontitis können ebenfalls das Immunsystem belasten. In der Naturheilkunde gibt es diverse Möglichkeiten, das Immunsystem zu unterstützen, um solche Entzündungen zu vermeiden.  

Den Mundraum dürfen Heilpraktiker nicht behandlen, sehr wohl aber das Immunsystem, um die Bereitschaft des Körpers zu steigern, Entzündungen abzuwehren. Dies ist oftmals eine große Erleichterung für Patienten, die zuvor häufig mit Antibiotika behandelt wurden, ohne daß die Parodontitis in den Griff zu bekommen war. Nutzen Sie die Möglichkeit, daß Heilpraktiker und Zahnarzt zusammen arbeiten. 

 

Informieren Sie sich hier zu den verschiedenen Therapieformen!


Liebe Patienten,

bitte haben Sie Verständnis dafür, wenn ich Sie an einen Arzt überweisen muß, aber manchmal muß eine Abklärung erfolgen oder weitere Untersuchungen gemacht werden, die Heilpraktiker nicht durchführen dürfen.

Heilpraktikerin Hamburg
Heilpraktikerin Ulrike Böttcher erreichen Sie unter: 040/ 866 42 558 Reichskanzlerstr.2 22609 Hamburg

Sprechzeiten: 9-18 Uhr, Termine nach telefonischer Vereinbarung

boettcher-naturheilpraxis(at)gmx.de